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Wir könnten auch sagen "Moin Moin", "Grüß Gott" oder "Hallo" … denn die Studenten des Priesterseminars in Frankfurt kommen von der Kieler Förde bis zur vitalen Rhein-Main Region. Sie stammen aus norddeutschen Hansestädten oder sind in den ländlichen Gebieten Mecklenburgs, des Rhein- bzw. des Emslands zu Hause. Das Priesterseminar Sankt Georgen ist eine Ausbildungsstätte für Männer mit dem Berufsziel Priester aus verschiedenen deutschen Bistümern. Es steht in der Verantwortung des Jesuitenordens. In der Bildungstradition dieser Gemeinschaft ist Seelsorge aus geistlicher Erfahrung und intellektueller Redlichkeit Programm. Unser Seminar will ein Ort der Klärung, der Ausbildung und des persönlichen Wachstums für künftige Priester sein. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach weiter. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren virtuellen Besuch bei uns.
Pater Stephan Kessler S.J. Regens und Dozent
Was bedeuten die Schriftzeichen auf dem Bannerbild? Interessierte finden des Rätsels Lösung unter: Verschiedenes / FAQs
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Nun ist es offiziell! P. Andreas Bergman SJ
wird nach seiner Zeit als Subregens am Priesterseminar Sankt Georgen nach Uppsala (Schweden) aufbrechen und dort eine Stelle in der Gemeindeseelsorge antreten. Pater Provinzial Dartmann (der Obere der Deutschen Provinz der Gesellschaft Jesu) destinierte ihn zum Beginn des neuen Jahres in den hohen Norden. Zu Beginn des neuen Studienjahres wird ab Oktober P. Felix Schaich (derzeit noch in Rom) ihn in der Aufgabe als Subregens ablösen. P. Bergmann kam im Spätsommer 2008 nach einer Zeit in Zambia nach Frankfurt. Vorher war der gebürtige Hesse schon einmal in Schweden unterwegs: als Kaplan an der Jesuienpfarrei St:a Eugenia in Stockholm. Wir wünschen P. Bergmann alles Gute und Gottes Segen für das, was vor ihm liegt! |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. Mai 2010 um 21:39 Uhr |
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Das Priesterseminar Sankt Georgen nimmt Anteil am Tod von Bischof Dr. Dr. h.c. Josef Homeyer, Bischof em. von Hildesheim *1929 - Priesterweihe 1958 - Bischofsweihe 1983 - + 2010
Der emeritierte Bischof von Hildesheim verstarb unerwartet nach einer Operation am Morgen des 30. März 2010 im Alter von 80 Jahren. Nach seinem Einsatz als Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz war er von 1983-2004 Diözesanbischof von Hildesheim. Als ehemaliger Alumne des Innsbrucker Jesuitenkollegs und Bischof eines der Trägerbistümer Sankt Georgens war er Hochschule und Priesterseminar sehr verbunden. Seinem persönlichen Einsatz verdanken wir viel. 2004 hat er dem neu errichteten Hochschulgebäude den kirchlichen Segen erteilt. Requiescat in pace. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. Mai 2010 um 16:23 Uhr |
Alljährlich im Januar besuchen die zuständigen Ordinarien Sankt Georgen zum "Seminargespräch". Die Bischöfe, deren Priesterkandidaten in Frankfurt studieren, und der Provinzial der Jesuiten beraten über Perspektiven der Priesterausbildung. Ein wichtiger Punkt in diesem Jahr waren Fragen der baulichen Neugestaltung des Seminargebäudes; denn die erneuerten Mauern sollen etwas von der Konzeption überdiözesaner Priesterausbildung für Morgen reflektieren. Dazu kommen neben dem Gespräch mit dem Seminarkollegium die Begegnung mit den Studierenden ihrer jeweiligen Bistümer. In einem festlichen Gottesdienst wurden durch den Erzbischof von Hamburg elf Alumnen mit dem Akolythendienst beauftragt.  |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 20. März 2010 um 16:55 Uhr |
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Am 20. März 2010 wurden im Dom zu Limburg die Sankt Georgener Seminaristen Michael Löw (Lindenholzhausen) und Daniel Engels (Nassau) von Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst zu Diakonen geweiht. Ebenso freuen wir uns über die Weihe von Markus Brinker (Rastdorf) und Detlef Perk (Sögel), die in Osnabrück die Diakonenweihe durch Weihbischof Theodor Kettmann erhalten haben und einen Teil ihrer Studien in Frankfurt absolviert haben. Allen neugeweihten Diakonen herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg zum Priesteramt. Nach dem Gottesdienst in Limburg (von links nach rechts): Diakon Daniel Engels, Regens Dr. Christof Strüder, Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, P. Regens Stephan Kessler SJ, Diakon Michael Löw
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. Mai 2010 um 16:23 Uhr |
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Zur Reflexion der Einstiegserfahrungen des zuendegehenden ersten Semesters verbrachten die Neoingressi des Jahrgangs 2009/10 vom 22. bis 24. Januar zusammen mit Pater Regens, Pater Subregens und Pater Spiritual ein gemeinsames Wochenende in der Villa unseres Priesterseminars in Mespelbrunn im Spessart. Nach der Ankunft am späten Freitag Nachmittag feierten wir gemeinsam die Vesper, danach fand P. Schneiders traditionelles Raclette-Essen statt. Der Samstagmorgen diente dem Austausch und der Reflexion von Studium, Seminaralltag und Gebetsleben. Am Nachmittag machten wir uns auf zur Wanderung durch den winterlichen Spessart, abends gestalteten die Seminaristen die Eucharistiefeier der Ortsgemeinde. Den Sonntagsgottesdienst feierten wir gemeinsam mit der gräflichen Familie von Ingelheim gen. Echter von und zu Mespelbrunn in der Schlosskapelle aus dem 16. Jahrhundert. Im Anschluss waren wir zu einem Empfang und einem Glas Wein im Schloss geladen bevor es bergauf zu einem deftigen Mittagsmahl in der Gastwirtschaft Echterspfahl ging. Nach einem Wochenende ohne Bücher und einer Menge Gemeinschaft und Natur ging es wieder zurück nach Sankt Georgen. Das "Benefizium Sankt Maria" ist die Kaplanei des Schlossgeistlichen von Schloss Mespelbrunn. In der Tradition der Villa der klassischen Jesuitenkollegien steht dieses Haus den Seminaristen als Landhaus zur Verfügung, wo man sich vom Studienalltag im schönen Spessart erholen kann bzw. als kleine Lerngruppe sich auf Prüfungen vorbereiten kann. Photos vom Wochenende in Mespelbrunn finden Sie in der Bildergalerie. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Januar 2010 um 19:59 Uhr |
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