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Wir könnten auch sagen "Moin Moin", "Grüß Gott" oder "Hallo" … denn die Studenten des Priesterseminars in Frankfurt kommen von der Kieler Förde bis zur vitalen Rhein-Main Region. Sie stammen aus norddeutschen Hansestädten oder sind in den ländlichen Gebieten Mecklenburgs, des Rhein- bzw. des Emslands zu Hause. Das Priesterseminar Sankt Georgen ist eine Ausbildungsstätte für Männer mit dem Berufsziel Priester aus verschiedenen deutschen Bistümern. Es steht in der Verantwortung des Jesuitenordens. In der Bildungstradition dieser Gemeinschaft ist Seelsorge aus geistlicher Erfahrung und intellektueller Redlichkeit Programm. Unser Seminar will ein Ort der Klärung, der Ausbildung und des persönlichen Wachstums für künftige Priester sein. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach weiter. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren virtuellen Besuch bei uns.
Pater Stephan Kessler S.J. Regens und Dozent
Was bedeuten die Schriftzeichen auf dem Bannerbild? Interessierte finden des Rätsels Lösung unter: Verschiedenes / FAQs
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Vom 04. bis zum 06. Mai 2012 fand die Fußballmeisterschaft der deutschen Priesterseminarien statt. Wir nahmen zusammen mit sieben anderen Teams aus ganz Deutschland teil und wurden vom Gastgeber, dem Priesterseminar in Münster, alle sehr großzügig und herzlich aufgenommen.
Am Samstag, den 5. Mai wurde dann das Turnier ausgetragen. Die Sankt Georgener Mannschaft schlug sich glücklich durch die Gruppenphase gegen Eichstätt (2:2), Redemptoris Mater Köln (1:3) und Erfurt (0:1), bestand im Halbfinale gegen Regensburg (1:3) und traf im Finale dann wieder auf das Seminar Redemptoris Mater Köln. Abgekämpft gewannen wir auch in diesem letzten Spiel (0:1). Die Mannschaft dankt allen, die dieses Turnier möglich gemacht haben. Zuerst natürlich dem Gastgeber Münster, dann auch unserem Haus für die gute Unterstützung und besonders unserem Trikot-Designer Jorit Göbel!
Es berichtet: Georg Taubitz (Hamburg) |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Mai 2012 um 17:05 Uhr |
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„Ihr alle, die Ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt.“ (Gal 3,27)
Zu einem ganz besonderen Gewand pilgerten wir Sankt Georgener Seminaristen mit unseren Patres der Hausleitung vom 13. – 15. April 2012 in die älteste deutsche Bischofsstadt, nach Trier: Denn dort wird als bedeutendste Kostbarkeit des Domschatzes jene Textilie aufbewahrt, die der Überlieferung nach die Tunica Christi darstellt, die die römischen Soldaten nach der Kreuzigung Jesu ungeteilt ließen. Kaiserin Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, soll sie von ihrer Reise ins Heilige Land nach Trier mitgebracht haben. Seit nunmehr 500 Jahren wird dieser „Heilige Rock“ zu besonderen Anlässen öffentlich gezeigt und verehrt und hat seitdem Millionen von Pilgern nach Trier geführt.
Nun also auch uns 32 Priesterkandidaten, gemeinsam mit den anderen rund 500 Seminaristen aller deutscher Diözesen, die sich auf Einladung der Deutschen Regenten-Konferenz zum 3. Deutschen Seminaristentag in der alten Mosel-Metropole versammelten. Und so näherten wir uns Trier zunächst per Bus, die letzten Kilometer allerdings als wahre Pilger per pedes. Der Weg führte uns erst einmal zur St. Matthias-Basilika, wo wir in der Krypta am einzigen Apostel-Grab nördlich der Alpen beten konnten.
Danach bezogen wir unser Nacht-Quartier im Gymnastik-Saal eines Mädchengymnasiums, rollten unsere Iso-Matten aus und hatten bei herzhaften Schnitzelbrötchen und Kartoffelsalat erste Gelegenheit, alte Bekanntschaften mit anderen Seminaristen aufzufrischen oder neu zu schließen.
Nach einer ruhigen Nacht, die nur gelegentlich durch „Säge-Geräusche“ unterbrochen wurde,
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 10:38 Uhr |
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Am 17. April fand in der Seminarkirche zum Heiligen Georg in einem feierlichen Gottesdienst die Beauftragung zu Lektoren und Akolythen statt. Der emeritierte Weihbischof Theodor Kettmann aus Osnabrück übergab neun Seminaristen aus Sankt Georgen symbolisch das Lektionar für die Verkündigung der Heiligen Schrift im Gottesdienst.
Zum Lektor beauftragt wurden: David Bleckmann (Hildesheim), Jorit Thoren Gøbel (Osnabrück), Marcus Grabisch (Hamburg), Thomas Halagan (Hildesheim), Dag Heinrichowski (Hamburg), Dennis Hildebrandt (Hildesheim) und Frenk Uka (Limburg).
Zwei Alumnen erhielten sowohl die Lektoren- als auch direkt die Akolythatsbeauftragung. Dies sind: Jan Mazurczyk (Limburg) und Michael Schockmann (Osnabrück).
Die neuen Lektoren und Akolythen werden nun die Gottesdienste in unserer Seminarkirche durch ihre Mitwirkung bereichern können. Herzlichen Glückwunsch!
Bilder gibt es in der Galerie |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. April 2012 um 21:13 Uhr |
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Mit heutigem Datum wurde vom Provinzial der Deutschen Provinz SJ, P. Stefan Kiechle, mit Zustimmung des Ortsbischofs
P. Bernhard Knorn
zum kommenden Studienjahr als Subregens
in Nachfolge von P. Felix Schaich an das Priesterseminar Sankt Georgen destiniert.
Bernhard Knorn (*17.02.1980 – SJ 25.09.2005 – Ordination 01.10.2011) trat nach Studien in München und Rom als Diplom-Theologe in die Gesellschaft Jesu ein. Nach dem zweijährigen Noviziat in Nürnberg hat er am Berliner Canisius Kolleg Religionsunterricht erteilt und in der Schulseelsorge gearbeitet. Anschließend hat er im Rahmen der Arbeiten des Jesuiten Flüchtlingsdienstes (JRS) im Südsudan als „Pastoral Assistant“ Katechisten ausgebildet und beim Gemeindeaufbau von zurückkehrenden Flüchtlingen die internationale Sendung des Ordens mitgetragen. Seit 2010 lebt er als Doktorand bei Professor Leonhard Hell (Dogmatik, Uni Mainz) in Sankt Georgen und wird berufsbegleitend an seiner Dissertation im Fach Dogmatik weiterarbeiten.
P. Felix Schaich wird ab Herbst die außerschulische Jugendarbeit des Ordens am Canisius-Kolleg in Berlin übernehmen. Dem scheidenden Subregens Dank und alle guten Wünsche für den Neuen: AMDG!
Frankfurt Sankt Georgen am 2. April 2012
P. Stephan Ch. Kessler S.J. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. April 2012 um 17:13 Uhr |
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