Herzlich willkommen im Priesterseminar Sankt Georgen!

Wir könnten auch sagen „Moin Moin“, „Grüß Gott“ oder „Hallo“ …, denn die Studenten unseres Seminars kommen aus allen Teilen Deutschlands. Sie stammen aus den norddeutschen Hansestädten wie aus den ländlichen Gebieten des Westerwalds oder Mecklenburgs. Andere sind im Rhein-Main-Gebiet oder im Emsland daheim. Das Priesterseminar steht in der Tradition jesuitischer Bildungseinrichtungen, die seit Jahrhunderten für die Ortskirchen Seelsorger mit geistlicher Erfahrung und in intellektueller Redlichkeit ausbilden. Sankt Georgen ist ein Ort der Klärung, der Bildung und des Wachstums.

Zwei verschiedene Einstiege in unsere Internetpräsenz bieten sich an: Entweder von der Mitte her, von Berufung und Bildung. Dort finden Sie alles, worum es uns in der Priesterausbildung geht. Oder von den Seiten her: Lesen Sie die aktuellen Nachrichten hier auf der Startseite, oder beten und feiern Sie mit uns bei unseren Gottesdiensten. Wer wir sind und wie wir leben, erfahren Sie über die Menüpunkte Gemeinschaft und Unser Haus.

06.11.2017

1. Recollectio und Thematisches Wochenende - ein Rückblick

Auch wenn zwischen der ersten Recollectio des Semesters und dem thematischen Wochenende knapp zwei Wochen lagen, bildeten sie in ihrer aufeinander bezogenen Gegensätzlichkeit doch eine Einheit: Beim einen ging es um Schweigen u weiterlesen ...
06.10.2017

Propädeutischer Vorkurs in Dresden Hoheneichen 2017

Der propädeutische Vorkurs für die Neuanfänger im Priesterseminar Sankt Georgen fand in diesem Jahr vom 16.09.-06.10.2017 im Exerzitienhaus Dresden-Hoheneichen statt. weiterlesen ...
17.07.2017

Zum Abschluss auf Wallfahrt

Zum Ende der ersten Studienphase (bzw. für einige Mitbrüder "nur" eines Semesters) machten wir uns mit unserem Spiritual P. Schneider SJ auf den Weg nach Maria Sternbach. weiterlesen ...
27.06.2017

Admissio

Mit der feierlichen Aufnahme von vier Seminaristen als Weihekandidaten – Leon Pișta, Eronim Vârgă, Sven Merten und Benjamin Rinkart – rief Bischof Bätzing dazu auf, sich immer wieder für das unbequeme enge Tor und nicht das wei weiterlesen ...

Seiten